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2.9.2016 Santiano in Ochtrup

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Letztes Wochenende war die Hitzeschlacht in Bochum. Die Woche über spürte ich auf Arbeit noch die Anstrengung, körperlich doch ziemlich fertig. Das neue Wochenende kam und es ging nach Ochtrup. Äh, so schaute ich am Anfang auch und musste das erstmal googlen. Es liegt an der niederländischen Grenze. Mit dem ICE geht es bis Hamm, dann zweimal mit dem RE über Münster nach Ochtrup. Oje, wahrhaftig ein kleines Kaff 😉 Aber voll beschäftigt an diesem WE, denn freitags spielen Santiano und am Samstag Unheilig.

Merkwürdigerweise gab es zwei Anfangszeiten für das Konzert. Ein bißchen rumgefragt, und es war klar, daß Santiano um 19.30 Uhr anfängt. Aber es sollte eine Vorband geben. Gesagt, getan, waren wir auf dem Sportplatz. Zum Glück ein bestuhltes Konzert, man konnte es also gelassen angehen.

Kurz nach 18 Uhr saßen wir auf unseren Stühlen und warteten auf Ben Zucker, ein junger Künstler aus Berlin. Auf einmal erschien Axel Stosberg in „Zivilklamotten“. Schreck lass nach, sofort waren die Erinnerungen an Braunschweig im Kopf. Axel sprach auch davon, daß als das letzte Mal einer von der Jungs vor den Vorhang trat, ein Konzert abgesagt werden mußte. Aber da könne er uns beruhigen – er sehe da schon ein paar besorgte Gesichter und zeigte schmunzelnd auf Katrin und mich. Vermutlich schauten wir schon sehr komisch 😉  Um 19.30 Uhr ertönte das Nebelhorn und die Jungs erschienen auf der Bühne. Zwei Songs fehlten diesmal und insgesamt verlief das Konzert „relativ normal“. Vielleicht sind Hallenkonzerte von einer anderen Atmosphäre geprägt bzw. manch andere Open Air Konzerte ebenfalls. Ganz schnell war alles vorbei, sofort begann man die Bühne abzubauen, um die Unheilig Bühne für den nächsten Tag hinzubekommen.

Fotos :

https://plus.google.com/u/0/photos/110731438021809749600/albums/6326452387854991169

Fazit :

Es war besonders schön liebe Freunde zu treffen – Katrin, Andrea und Roswitha, Andrea Theresa 🙂 Das war ja vorher bekannt, aber dann die tollen Überraschungen, womit ich nicht rechnete : Thorsten und Kathrin, Anja und Jörg, und Starfotograf Frank 😉 Es ist nicht nur das Konzert, sondern genau diese Begegnungen machen jedes Konzert besonders ❤

Aber Ochtrup selbst…..ach, nö, muss nicht nochmal sein. Da bevorzuge ich doch inzwischen durchgehende ICE Verbindungen 😉

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