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19.11.2016 Eisbär Knut

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Bald ist der 5.12.2016 – vor 10 Jahren wurde Eisbär Knut geboren. Ein großer Hype begann, aber auch eine einmalige Geschichte zwischen Tierpfleger und Eisbär. Viel zu früh verstarb Knut am 19.3.2011.

Die Freunde Hauptstadtzoos haben nun auf Facebook einen Fotowettbewerb „Erinnerungen an Knut“ ins Leben gerufen.

https://www.facebook.com/events/1323058741046264/

Ein guter Anlaß, mal wieder nach Fotos zu suchen 😉 Hinzu habe ich es immer noch nicht geschafft nach Schließung von Webshots und Blog.de alles zu erneuern bzw. die Fotos hochzuladen.

Daher einfach heute ein paar Links zu Fotoalben April 2007 :

31.3.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipM8c_PVIPrZrZwaaNKmAMrCcC80__RUcXsfhj-e

2.4.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipPwbwVJO1AG-RJg-sxz1HwEVw3q8Oe5H2CW2rfw

6.4.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipOOE7kZquMWEY15vS1KX_ARzmlvJi5m5ipW-eGn

8.4.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipNmfDtPnJmr2vDmGKy0Qa62A374WXQQCSbkoobg

9.4.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipPI6PSe7nfnCGM1T38Gg7w9FcVLDv4SUupeLPbt

14.4.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipNJaDAUgwBmzLc-BtOUDNoQVpc8UigtjCyZLynH

23.4.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipPRdv8pqagQnobVAgdynOFUCfluAQQYBm_rhk1f

27.4.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipOO576Axn2QX0T3sC3YL9ZXWO5MbaSl_Z8Mwntl

28.4.2007

https://photos.google.com/album/AF1QipMLaB6RIrCHgOXMyzeTsxZf6Xt7-vsaSucpNQIV

Viel Spaß mit den Fotos 🙂

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3.4.2016 / 31.3.2007 KNUT

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31.3.2007 – da habe ich das erste Mal Eisbär Knut gesehen.

Das sind nun auch schon wieder 9 Jahre. Trotzdem erinnere ich mich gut an diesem Tag. Damals gab es kaum Security, zwei Leute. Somit drängelten sich die Menschen am „Braunbärengehege“. Aus heutiger Sicht bin ich ganz erstaunt, daß ich da so gedulig stehen geblieben bin – es war schon eng, Menschenmassen überall.

Aber das Warten lohnte sich – da kam erst Thomas Dörflein und dann ein kleines weißes Fellbündel. Absolut vorsichtig, machmal noch total tapsig. Aber einfach zuckersüß ❤

Allen ist bekannt, welche zauberhafte Geschichte dann folgen sollte bis zum 19.3.2011.

Hier das erste Knut-Fotoalbum :

https://plus.google.com/u/0/photos/110731438021809749600/albums/6269344957591146529

Viel Spaß beim Betrachten !

19.3.2016 /…..fünf Jahre….

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Nun sind schon fünf Jahre vergangen, daß Eisbär Knut gestorben ist.

Am 19.3.2011 war ich vormittags im Zoo, habe sowohl Knut als auch die anderen Eisbärdamen beobachtet. Damals waren es noch vier Eisbären auf der Anlage, nun lebt nur noch Eisbärdame Katjuscha.

Da ja Webshots nicht mehr existiert, habe ich die Fotos erneut hochgeladen.

Fotoalbum 19.3.2011 :

https://plus.google.com/u/0/photos/110731438021809749600/albums/6263738612921242129

Blogeinträge von damals :

https://puschelkeks.wordpress.com/2011/03/19/19-3-2011-samstag-10856627/

https://puschelkeks.wordpress.com/2011/03/19/19-3-2011-worte-10858641/

Vier Jahre mit Knut – das sind viele schöne Erinnerungen 🙂

Die Leidenschaft zur Fotografie wurde geboren, die Idee einen Blog zu führen, Gastkommentatorin für den RBB zu sein, viele Menschen kennengelernt zu haben, die Liebe zum Zoo Berlin und irgendwann in diesen fünf Jahren entwickelte sich die Liebe zu den Affen, besonders Orang-Utans und Gorillas.

Danke Knut für all das 🙂

Hab es schön auf deiner weißen Wolke, mit den vielen anderen Lieblingen 🙂

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24.12.2015

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Ich wünsche allen Lesern FROHE WEIHNACHTEN 🙂

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Fotos vom 10.10.2009

5.12.2015 Eisbär KNUT

Eisbär Knut wurde am 5.12.2006 geboren, seine Mutter Tosca wollte ihren  Sohn nicht annehmen. Tierpfleger Thomas Dörflein zog den kleinen Eisbären mit der Flasche groß. Damit entstand eine der bezaubernsten, faszinierendsten Geschichte der ganzen Welt. Leider starb zuerst Thomas Dörflein – und dann völlig unerwartet starb Eisbär Knut am 19.3.2011.

Ich bin glücklich diese Zeit miterlebt zu haben 🙂

Die Fotos spiegeln nur einen kleinen Teil seines Lebens wider, aber im Herzen werden die Erinnerungen ewig sein.

2007

 

2008

 

2009

 

2010

 

 

2011

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eins meiner letzten Fotos am 19.3.2011

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31.12.07

11
Mai 2007
12
Dezember 2007

2007 war ein tolles Jahr – wir konnten daran teilnehmen, wie Knut groß wird. Es wurden Freundschaften geschlossen, Knut verbindet die ganze Welt.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich immer wieder unterstützt haben.Es macht mir Spaß diesen Blog zu führen und die Freude, die ich bei jeden Knutbesuch empfinde, mit euch zu teilen.
Und sicher hat jeder auch noch seine eigene persönliche Geschichte, was Knut in seinem Leben bewirkt hat.Ich habe sie auf jeden Fall und blicke auf tolle 8 Monate zurück, in denen sich mein Leben verändert hat.Danke,Knut 🙂
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ! Ich wünsche allen ein harmonisches, gesundes und glückliches 2008 !

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Ach war das schön – drei Stunden im Zoo gewesen. Lars bei der Fütterung beobachtet, schlafende Löwenkinder gesehen und der Rest der Zeit gehörte Knut.
Als ich eintraf, lag Knut auf seinem Bett, neben ihm der Tannenbaum. Ein bißchen wurde mit dem noch gespielt,aber dann war erstmal schlafen angesagt. So war Zeit für die anderen Tiere.
Zurück bei Knut, war dieser inzwischen wieder wach und spielte mit seinem Jutesack. Ab und zu verhedderte sich dieser im Baum, sodaß es Anstrengung kostete den Jutesack wieder zu befreien.
Danach wanderte er runter zum Wassergraben, lief ein bißchen auf und ab, als sei er am Überlegen “ Habe ich jetzt Lust zum Schwimmen ?“ Aber entschloß sich aus seinem Swimmingpool ein größeres Eisstück zu ziehen. Dieses wurde durch drücken bzw.mit den Krallen zerkleinert, um dann die kleinen Eisstückchen zu fressen.
Anschließend war wieder Jutesack-Spielen angesagt, auf jeder Seite der Anlage. Was mit dem Jutesack geht, muß doch auch mit dem Tannenbaum gehen, dachte sich Knut und hob auch diesen hoch, ihihi.Aber das war wohl zu anstrengend, also wechselte man das Spielzeug und nahm sich den Besenstiel.
Ach, aber irgendwie ist das alles viel zu anstrengend – so legte sich Knut wieder auf die Seite und spielte noch ein bißchen, aber schon mit ganz kleinen, müden Augen. Ich vermute mal, daß ein erneutes Nickerchen bald folgte.

Verrückt nach Knut / 30.12.07

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Verrückt nach Knut – das bin ich wohl…..
Ich war heute nachmittag mit dem Auto quer durch die Stadt unterwegs.(für Berlinkenner : von Kreuzberg nach Spandau ) Unweigerlich führt der Weg am Zoo vorbei.
Was mache ich also ?! Suche mir nachmittags um 15:30 h am überfüllten Hardenbergplatz einen Parkplatz, um 30 Minuten Knut zu sehen. Verrückt, verrückt.

Tannenbaum für Knut / 29.12.07

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Liebe Simone,
ich wünsche Dir alles Liebe zum Geburtstag ! Mögen sich deine privaten Wünsche erfüllen.
Vor einigen Jahren haben wir uns aus den Augen verloren. Und dann trafen wir uns bei der Knutshow unter tausend Menschen wieder. Seitdem haben wir viele wunderschöne Momente bei Knut gemeinsam erlebt, die ich nicht missen möchte. Ich hoffe, daß 2008 noch viele tolle Erlebnisse hinzukommen.
Umarme dich, Marion

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Um 9.00 Uhr bin ich an Knuts Gehege eingetroffen, aber kein Knut zu sehen. Also versuchte ich Richtung Innenhof zu linsen. Und irgendwann sah man Herrn Dörflein dort laufen und ihm hinterher ein weißes Fellbündel, man sah eher nur Knuts Po, grins. Knut schien neugierig zu sein, ob denn schon Besucher da sind,lief zum Zaun. Da er so klein auch nicht viel sah, reckte er sich und stand fast aufrecht am Zaun.
Kurze Zeit später betrat Herr Dörflein die Anlage mit einem Tannenbaum, den er auf Knuts Bett legte. Danach erschien Knut – völlig neugierig ging er zu dem Baum. Schnupperte hier, schnupperte dort – was ist das denn fürn Ding ?!
In der Zwischenzeit erschienen Herr Dörflein und Herr Röbke am Zaun und beobachteten Knut, was er mit dem Baum anstellt. Das schien Knut gemerkt zu haben und lief in die Richtung. Jedoch blieb er an der Felswand stehen,
streckte sich hier – so als würde er seinen Papi dort oben erwarten. Da aber keiner zu sehen war, ging er zurück zum Tannenbaum und untersuchten ihn richtig. Man kann seinen Kopf hineinstecken, man kann ihn rollen, man kann auf ihm herumdrücken – aber leider quietscht er nicht. Man kann ihn sogar ins Maul nehmen und versuchen hin und her zu schleudern. Eindeutig einfacher mit dem Jutesack. Man kann sich wunderbar dahinter verstecken, dann schauten nur mal eben paar Öhrchen drüber. Oder aber nach Eisbärenart den Baum hinstellen, allerdings mit der Spitze nach unten, grins.
Zwischendurch ging Knut auch mal zu seinem Swimminpool runter. Ich dachte noch, mensch, läuft der heute vorsichtig auf den vereisten Felsen. In dem Moment rutschte er mit der Hinterpfote aus. Sofort drehte er sich um und schaute sich nach der Stelle um – so als wolle er sagen, hey, was liegt hier, daß ich ausrutsche.
Wieder oben angelangt, wurde der Baum weiter untersucht und schließlich Richtung Baum gezerrt. Dort fing er an sich eine Schlafkuhle zu buddeln. Jedoch fiel ihm ein, besser alle Spielsachen zu sichern und holte seinen leicht gefrorenen Jutesack. Oder sollte der Jutesack eher als Kuschelkissen dienen ? Als Schmusedecke ? Denn kurze Zeit kuschelte er sich zwischen Baum und Tannenbaum ein, wo er bald einschlief.

Auch Lars erhielt neben seinem üblichen Futter von Herrn Dörflein einen Tannenbaum. Als dieser im Wasser landete, schnappte sich Lars den Tannenbaum zuerst und wanderte an Land. Das restliche Futter war erstmal uninteressant.
Als ich gegangen bin, waren auch die Elefanten draußen, ebenfalls mit Tannenbäumen versehen. Der kleine Elefant stellte sich dabei gaaanz toll an und bugsierte den Baum in den Graben. Oh wie schade !Traurig sah er ihm nach, ein großer Elefant wollte ihm zu Hilfe kommen und den Baum per Rüssel retten. Aber leider ohne Erfolg !

 

Fütterungszeit / 26.12.07

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Jeden Tag soll man an die frische Luft – sagt jeder Arzt, um gesund zu leben. Also was kann man dann tun ??

Richtig – in den Zoo gehen, ihihi. So war ich auch heute wieder mal eine Stunde bei Knut. Simone, es war schön dich mit Peter zu treffen. Zu weit macht es doch viel mehr Spaß 🙂

Von unserem Puschelkeks gibt es nicht viel zu berichten. Er beobachtete wieder interessiert die vielen Besucher, die auch heute wieder in Scharen in den Zoo strömten. Besonders angetan war er aber von dem RBB Filmteam, dem er immer wieder zuwinkte ( also heute abend evtl. Abendschau schauen ).
Herr Röbke fütterte Knut wieder von der Seite aus und warf das Futter aufs Mulchbett.

Ich wünsche allen noch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag !

 

30 Minuten Knut / 25.12.07

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Mir ist nicht mehr zu helfen……heute mittag habe ich noch geschrieben, daß ich nicht in den Zoo komme, da ja Familientreffen angesagt war. Und ärgerte mich fast schon ein bißchen, da traumhaftes Sonnenscheinwetter war.
Nun ja, was habe ich also gemacht ?
Der Zoo lag ja quasi auf der Strecke, nur ein gaaaaanz kleiner Umweg. Und so war ich dann doch 30 Minuten im Zoo. Und es hat sich gelohnt….Bärchen im Sonnenschein und Fütterung durch Herrn Röbke.

 

Heute früh ( 26.12. ) habe ich ein bißchen Zeit, um noch von gestern zu erzählen.
Als erstes war ich sehr, sehr erstaunt, wie voll der Zoo war. Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden, kleine Schlangen an der Kasse und drinnen die Wege voller Menschen. Ich vermute alllerdings, daß es sehr viele Touristen waren.
Dementsprechend voll war es auch an Knuts Gehege. Dort habe ich erstmal BarbaraBerlin getroffen, habe ich mich gefreut.Auch wenn wir uns schnell aus den Augen verloren hatten. Denn ich erspähte einen Platz unten an der Glasscheibe und wurschtelte mich da durch, um besser Fotos machen zu können. Bei nur 30 Minuten im Zoo muß man sich schon den besten Platz suchen, grins.

Knut lief unten am Wassergraben auf und ab. Er versuchte Eisstücke aus seinem Swimmingpool abzukratzen. Oder aber fischte sich kleine Eisstückchen aus dem Wasser. Wenn er dann eins ergattert hat, wurde dieses schwuppdiwupp verspeist.
Danach ging es nach oben auf sein Bett. Dort war erstmal Kopfmassage angesagt, schubber schubber auf dem Mulch.
Unser Bärchen weiß ja auch, was man den vielen Besuchern schuldig ist, grins. Begleitet von vielen „Ah“ / „Oh“ machte er sich dann ganz groß, saß auf seinem Po und schaute gen Himmel oder aber zu den Besuchern. Mit den Pfoten wurde fleißig begrüßt, winke winke.
Auf einmal flog ein Brötchen auf sein Mulchbett. Ich war auch sehr überrascht, denn ich bemerkte Herrn Röbke überhaupt nicht. Er stand auch nicht auf den Treppen, wie immer, sondern kam von der Seite. Er kletterte über das Geländer, stand in den Büschen und warf das Futter komplett auf das Mulchbett. Es gab Brötchen, Fisch, Salat, Obst und Kartoffeln.
Während Knut dabei war zu fressen, mußte ich dann leider gehen.