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24.9.2016 Zoo Berlin

Endlich mal wieder im Zoo Berlin 🙂

Diesmal sind viele Wochen vergangen und sooo wirklich Zeit hatte ich gestern dann auch nicht. Aber zumindest reichte es für einen kurzen Spaziergang durch den Zoo.

Anfangs war ich lange Zeit bei den Affen, denn da war es noch schön leer. Allerdings ärgert mich das Außengehege der einen Orang-Utan-Gruppe um Bulan immer wieder aufs Neue, allerdings nur aus „Fotografensicht“ 😉 Bulan wirkte nicht größer, aber im Gesicht deutlich älter. Nebenan freute sich Orang-Dame Mücke über einen Gruß an der Scheibe 🙂

Katjuscha lag in ihrer Höhle als ich eintraf. Es war die alte Fütterungszeit – so stand sie auf und kam raus. Ach das freute mich doch sehr, zumal sie gut aussieht, total plüschig. Es ist schön sie immer noch zu sehen 🙂

Einige Fotos vom 24.9.2016 :

https://plus.google.com/u/1/photos/110731438021809749600/albums/6334208072040605073

Aber es wird Zeit einen längeren Spaziergang einzuplanen 😉

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6.5.2016 Zoo Berlin

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Mehrere Wochen lang habe ich es nicht in den Zoo geschafft 😦

Heute aber – natürlich am Brückentag mit gefühlt 10000 anderen Besuchern, grins. Aber egal, paar Scheichwege bzw. ruhige Ecken kennt man ja als Stammbesucher. Am Eingang sieht man langsam den Souvenirshop entstehen. Andere Baustellen im Zoo sind auch immer noch vorhanden. Dafür sind an den Gehegen überall neue Hinweisschilder, mir gefallen sie sehr gut.

Fotos :

https://plus.google.com/u/0/photos/110731438021809749600/albums/6281589775501050113

Viel Spaß beim Betrachten der Fotos 🙂

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19.3.2016 /…..fünf Jahre….

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Nun sind schon fünf Jahre vergangen, daß Eisbär Knut gestorben ist.

Am 19.3.2011 war ich vormittags im Zoo, habe sowohl Knut als auch die anderen Eisbärdamen beobachtet. Damals waren es noch vier Eisbären auf der Anlage, nun lebt nur noch Eisbärdame Katjuscha.

Da ja Webshots nicht mehr existiert, habe ich die Fotos erneut hochgeladen.

Fotoalbum 19.3.2011 :

https://plus.google.com/u/0/photos/110731438021809749600/albums/6263738612921242129

Blogeinträge von damals :

https://puschelkeks.wordpress.com/2011/03/19/19-3-2011-samstag-10856627/

https://puschelkeks.wordpress.com/2011/03/19/19-3-2011-worte-10858641/

Vier Jahre mit Knut – das sind viele schöne Erinnerungen 🙂

Die Leidenschaft zur Fotografie wurde geboren, die Idee einen Blog zu führen, Gastkommentatorin für den RBB zu sein, viele Menschen kennengelernt zu haben, die Liebe zum Zoo Berlin und irgendwann in diesen fünf Jahren entwickelte sich die Liebe zu den Affen, besonders Orang-Utans und Gorillas.

Danke Knut für all das 🙂

Hab es schön auf deiner weißen Wolke, mit den vielen anderen Lieblingen 🙂

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3.10.2015 / Zoo Berlin

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Das erste Oktoberwochenende – blauer Himmel, Sonnenschein 🙂

Kurz nach 9 Uhr war ich bereits im Zoo, herrlich leer war es da noch – ebenso ein wunderschönes Licht. Es gab keine Eisbärfütterung, aber das ist ja inzwischen bekannt, daß diese nur unregelmäßig stattfinden. Katjuscha schlief auch gemütlich in ihrer Höhle.

Es gibt ein kleines Kapuzineräffchen – ca. vor 14 Tagen geboren.

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Fotos :

https://plus.google.com/u/0/photos/110731438021809749600/albums/6201398062854046241

Seit langem war ich mal wieder im Zoo Restaurant – neue, riesengroße, wunderschöne Zeichnungen. Mir haben sie sehr gut gefallen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende 🙂

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12.8.2015 / der erste Eintrag hier und Happy Birthday Anchali

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Ab heute geht es nun hier weiter – schauen wir mal, ob mir das auch so gefällt, ob das auch so einfach wie bei Blog.de funktioniert.

Ich war nur kurz im Zoo. Zum einen wollte ich unbedingt nach Katjuscha schauen. Die Fütterung war sehr gut besucht. Es wurde ganz langsam geworfen und immer gewartet, bis Katjuscha fertig war. Sehr gut !

Zum anderen gab es ein Geburtstagskind – Elefantenmädchen Anchali wurde drei Jahre jung. Jedes jahr, daß sie erlebt und somit auch wir, ist ein schönes Jahr. Von einigen Stammbesucherinnen wurden Geschenke abgegeben. Leider konnte ich nicht verfolgen, ob Anchali das „öffentlich“ auf der Anlage bekommen hat.

Fotos :

https://plus.google.com/photos/110731438021809749600/albums/6182153093078283105

Viel Spaß mit den Fotos 🙂

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Tannenbaum für Knut / 29.12.07

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Liebe Simone,
ich wünsche Dir alles Liebe zum Geburtstag ! Mögen sich deine privaten Wünsche erfüllen.
Vor einigen Jahren haben wir uns aus den Augen verloren. Und dann trafen wir uns bei der Knutshow unter tausend Menschen wieder. Seitdem haben wir viele wunderschöne Momente bei Knut gemeinsam erlebt, die ich nicht missen möchte. Ich hoffe, daß 2008 noch viele tolle Erlebnisse hinzukommen.
Umarme dich, Marion

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Um 9.00 Uhr bin ich an Knuts Gehege eingetroffen, aber kein Knut zu sehen. Also versuchte ich Richtung Innenhof zu linsen. Und irgendwann sah man Herrn Dörflein dort laufen und ihm hinterher ein weißes Fellbündel, man sah eher nur Knuts Po, grins. Knut schien neugierig zu sein, ob denn schon Besucher da sind,lief zum Zaun. Da er so klein auch nicht viel sah, reckte er sich und stand fast aufrecht am Zaun.
Kurze Zeit später betrat Herr Dörflein die Anlage mit einem Tannenbaum, den er auf Knuts Bett legte. Danach erschien Knut – völlig neugierig ging er zu dem Baum. Schnupperte hier, schnupperte dort – was ist das denn fürn Ding ?!
In der Zwischenzeit erschienen Herr Dörflein und Herr Röbke am Zaun und beobachteten Knut, was er mit dem Baum anstellt. Das schien Knut gemerkt zu haben und lief in die Richtung. Jedoch blieb er an der Felswand stehen,
streckte sich hier – so als würde er seinen Papi dort oben erwarten. Da aber keiner zu sehen war, ging er zurück zum Tannenbaum und untersuchten ihn richtig. Man kann seinen Kopf hineinstecken, man kann ihn rollen, man kann auf ihm herumdrücken – aber leider quietscht er nicht. Man kann ihn sogar ins Maul nehmen und versuchen hin und her zu schleudern. Eindeutig einfacher mit dem Jutesack. Man kann sich wunderbar dahinter verstecken, dann schauten nur mal eben paar Öhrchen drüber. Oder aber nach Eisbärenart den Baum hinstellen, allerdings mit der Spitze nach unten, grins.
Zwischendurch ging Knut auch mal zu seinem Swimminpool runter. Ich dachte noch, mensch, läuft der heute vorsichtig auf den vereisten Felsen. In dem Moment rutschte er mit der Hinterpfote aus. Sofort drehte er sich um und schaute sich nach der Stelle um – so als wolle er sagen, hey, was liegt hier, daß ich ausrutsche.
Wieder oben angelangt, wurde der Baum weiter untersucht und schließlich Richtung Baum gezerrt. Dort fing er an sich eine Schlafkuhle zu buddeln. Jedoch fiel ihm ein, besser alle Spielsachen zu sichern und holte seinen leicht gefrorenen Jutesack. Oder sollte der Jutesack eher als Kuschelkissen dienen ? Als Schmusedecke ? Denn kurze Zeit kuschelte er sich zwischen Baum und Tannenbaum ein, wo er bald einschlief.

Auch Lars erhielt neben seinem üblichen Futter von Herrn Dörflein einen Tannenbaum. Als dieser im Wasser landete, schnappte sich Lars den Tannenbaum zuerst und wanderte an Land. Das restliche Futter war erstmal uninteressant.
Als ich gegangen bin, waren auch die Elefanten draußen, ebenfalls mit Tannenbäumen versehen. Der kleine Elefant stellte sich dabei gaaanz toll an und bugsierte den Baum in den Graben. Oh wie schade !Traurig sah er ihm nach, ein großer Elefant wollte ihm zu Hilfe kommen und den Baum per Rüssel retten. Aber leider ohne Erfolg !

 

Sonntagfrüh im Zoo / 23.12.07

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Berlin meldet -6°, aber blauen Himmel und Sonnenschein. Die Fototanten sind im Zoo – Simone, du hast mir gefehlt 😦 Aber ich habe dir gaaaanz viele Bilder mitgebracht. Es war so schön Knut in diesem Sonnenschein zu fotografieren……daher warne ich auch vor, ich habe sehr, sehr viele Fotos hochgeladen. Ähem….aber ich konnte mich nicht dazu durchringen, noch mehr zu löschen.

Was war los bei Knut ?!
Ich war kurz nach 9 Uhr da, als Knut gerade auf die Anlage kam. Auf seinem Mulchbett lag ein halber Kürbis und ein neuer Jutesack ( glaube ich zumindest, wenn nicht, berichtigt mich ).Knut begann an seinem Kürbis herumzuknabbern und schaute immer mal wieder zu den Besuchern. Danach wurde der Jutesack ausprobiert. Wunderbar, wie man den hin und her schleudern kann. Egal in welcher Position : stehend, sitzend oder liegend.
Dann ist er runter zu seinem Wassergraben. Auf seinem Swimmingpool war eine dicke Eisschicht zu erkennen. Auf dem Wassergraben lag eine dünne Eisschicht, eingefroren darin ein Apfel von gestern und der kleine, gelbe Ball. Aber auch die Felsen dort unten waren mit einer dünnen Eisschicht überzogen.Das merkte Knut auch relativ schnell, denn er rutschte ab und zu weg. Er schlitterte wahrlich ein bißchen hin und her, so wie wir auch Schwierigkeiten beim Laufen auf eisglatten Bürgersteigen haben.
Interessiert schaute er sich seinen Wassergraben an, setzte vorsichtg eine Pfote rein. Knirsch, Knirsch – die Eisschicht begann aufzubrechen. Das machte er mehrmals, bis eine kleine Stelle im Wasser eisfrei war. Und hinein ging es. Immer wieder haute er mit den Pfoten zu, um das Eis zu brechen. Ab und zu nahm Knut auch mal ein Stückchen Eis in die Pfoten, um dies näher zu untersuchen.
Als das Eis bis zur Glasscheibe weg war, begann er wieder die Zuschauer zu begrüßen, indem er an der Scheibe hochsprang. Irgendwann entdeckte er sogar noch einen Fisch im Wasser und verspeiste ihn. Ebenso erreichte er den Apfel. Mit diesem im Maul ging er raus aus dem Wasser, jedoch plumpste der Apfel in den Swimmingpool. Vorsichtig setzte Knut auch hier eine Pfote auf die Eisschicht und siehe da, das Eis trug ihn sogar.So konnte er zu seinem Apfel hinlaufen – das Eis brach nicht.
Danach ging es wieder nach oben, wo Knut sich hin und her wälzte. Und auch wieder der Jutesack kam wieder zum Einsatz.

Papa Lars mußte sich bei der Fütterung ebenfalls durch eine Eisschicht kämpfen. Sein gesamtes Futter lag auf dem Eis. Schon faszinierend zu sehen und zu hören, wie sich Lars als Eisbrecher betätigte. Krallen voran und dann ging es los. Herrliches Knirschen. Und auch dort ein herrlicher Sonnenschein, sodaß ich auch hier ein paar Fotos machte.

Ich wünsche allen einen schönen 4. Advent !

 

Seelenmassage KNUT / 16.12.07

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Eigentlich war heute kein Zoobesuch geplant, aber dann habe ich es mir doch anders überlegt. Schlecht geschlafen und zuviele Gedanken im Kopf – Knut tut gut und macht den Kopf frei.
So gibt es ein paar Fotos vom schlafenden Knut, der Holzwolle auf sein Mulchbett bekam. Das ist sicher schön kuschelig und warm. Und es tut gut selbst einen schlafenden Knut zu beobachten.
Hinzu ein paar Fotos von Papa Lars, der sich sein Futter heute durch eine kleine Eisschicht auf dem Wasser holen mußte. Aber wozu hat man denn gute Krallen ?? Vorderpfoten nach vorne und Eisbrecher gespielt.
Ebenso war ich bei den Löwenbabys – ach und endlich hatte ich Glück sie beim Spielen zu erleben. Zu schön ! Leider werden meine Fotos da überhaupt nichts,auch wenn ich immer wieder mein Glück probiere. Aber da kann ich euch nur wärmstens Liesel´s Seite empfehlen, die absolut geniale Löwenfotos macht ( http://www.schnatterliese.de/galerie/ )

Ich wünsche einen schönen dritten Advent !

 

Samstag im Zoo / 15.12.07

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Endlich Samstag – endlich Knut besuchen !
Ich bin gegen 13.30 Uhr im Zoo eingetroffen – Knut war gerade dabei wieder an seiner Kuhle neben dem Baumstamm zu buddeln. Danach lief er zu seinem Mulchbett, setzte sich mit dem Rücken zu mir und betrieb Fellpflege. Ab und zu schaute er sich zu uns um, natürlich ohne große Kraftaufwendung. Man drehte nur mal eben den Kopf. Von der Seite gesehen, saß Knut wieder wie so ein kleiner Buddha da. Ich weiß nicht mehr, wer es war, aber jemand beschrieb ihn als Sitzsack – das finde ich auch sehr treffend.
Während er da so gemütlich saß, kam wieder mal der Reiher angeflogen – blieb aber in sicherer Entfernung. Knut schaute mal kurz, aber rührte sich nicht vom Fleck.
Danach kuschelte er sich zum Schlafen ein. Ich nutzte dann die Gelegenheit und besuchte die Löwenbabys – leider nur schlafend angetroffen. Anschließend noch ein kleiner Blick zu den Elefanten und zu Lars.
So war es dann auch 14 Uhr und die Nasenbärenfütterung begann. Dort merkte ich dann auch, daß ich die Kälte ein bißchen unterschätzt hatte ( Berlin +1°, etwas Sonnenschein, aber eisiger Wind ).Jedenfalls hatte ich schon eiskalte Füße und Hände…bbrrrrr.
Aber vor Knuts Fütterung nach Hause zu gehen – nein, nein, das kommt ja nun auch nicht in Frage.
Die Fütterung wurde von Herrn Röbke übernommen, es gab Fleisch, Fisch, Salat, Apfel, Kartoffeln. Natürlich begann die übliche Prozedur – wie komme ich an das Futter, ohne viel ins Wasser zu müssen ?! Zu herrlich diesen Puschelpo von hinten zu beobachten ….immer wieder muß ich dabei denken : „Irgendwann wird er mal ins Wasser fallen, mit so´nem Bauchklatscher“.
Nachdem alles Futter herausgefischt war und verputzt war, nahm er sich seinen Jutesack zum Spielen. Der Sack ist schon etwas lädiert, mal sehen, wann Knut den Ball „befreit“.
Er schleuderte den Sack hin und her, ließ ihn mit Wucht ins Wasser plumpsen, um dann kräftig mit den Pfoten raufzudrücken. Zu beobachten ist auch, daß er immer mehr Kraft dabei einsetzt, denn der Aufprall ins Wasser verursachte doch schon kräftige Spritzer, sodaß man auf die Kameras gut acht geben muß.
Ich wollte ja eigentlich noch viel länger im Zoo bleiben, aber mir war sooooo kalt, sodaß ich beschloß nach Hause zu fahren.
Aber trotz der kurzen Zeit ( 2 Stunden ) sind einige Fotos zusammen gekommen. Viel Spaß !